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Schnell, flexibel und Bequem

Sie haben die Möglichkeit mit Hilfe des untenstehenden Formulars einen optimal-zugeschnittenen (privaten) Versicherungsschutz aufzustellen. Der Ablauf ist einfach, selbsterklärend und innerhalb weniger Minuten erledigt.

Legen Sie selber fest was Ihnen bei der privaten Krankenversicherung wichtig ist.

Rationaler & neutraler Vergleich!

Vergleichen Sie die aktuellen Tarifangebote, Kosten und Leistungsspektren verschiedener Versicherungsanbieter. Wir helfen Ihnen dabei, einen extensiven Überblick für private Krankenversicherungen zu erhalten, damit Sie eine rationale und sichere Entscheidung treffen können. Mit uns finden Sie die PKV Versicherung die zu Ihnen passt - ganz sicher!

Wie's funktioniert?

Um den perfekt auf Sie zugeschnittenen Versicherungsschutz zu finden, nutzen Sie einfach das obige Formular. Der Ablauf ist simpel und unkompliziert. Das Formular gibt Ihnen alle wichtigen Informationsfelder vor. Sie müssen lediglich Ihre Daten eingeben und die auf Sie zutreffenden Optionen auswählen.

Wer kann sich privat versichern?

Während für Beamte die private Krankenversicherung obligatorisch ist, können bestimmte Gruppen von Versicherten wählen, ob sie in die private Krankenversicherung wechseln möchten oder nicht. Wer hat Anspruch auf eine private Krankenversicherung?
In der stetig wachsenden Welt der Wirtschaft treibt es immer mehr Leute in die Selbstständigkeit oder in den öffentlichen Dienst. Für Beamte, Selbstständige, freiberuflich Tätige als auch Angestellte mit überdurchschnittlichem Einkommen ist eine gesetzliche Krankenversicherungsoption zumeist nicht optimal. Eine private Krankenversicherung (kurz: PKV) ist oft die bessere Lösung für diese Berufsstämme.

Wer noch jung, gesund und Single ist, kann von den relativ niedrigen Beiträgen der privaten Krankenversicherung bei relativ hohen Leistungen profitieren. Selbstständige wie Gewerbetreibende und Freiberufler sind die klassischen Mitglieder in der privaten Krankenversicherung. Eine Ausnahme bilden Künstler, die der Künstlersozialversicherung unterliegen. Diese Künstlersozialversicherung wurde speziell für künstlerisch tätige Berufsgruppen geschaffen, die sich in bestimmten Einkommensgrenzen bewegen. Überschreiten sie diese Grenzen nach oben, dann müssen sie sich privat krankenversichern. Grundsätzlich könnte sich jeder privat versichern, wenn er genügend verdient und sich ein solches Modell für ihn lohnt. Es gibt eine gesetzlich festgelegte Grenze, wie hoch das Mindesteinkommen eines Angestellten oder Arbeiters sein muss, damit er in die private Krankenversicherung wechseln darf.

Die Einkommensgrenze regelt die Versicherungspflicht und die folgende Abhandlung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder der privaten Krankenversicherung (PKV). Diese Grenze gilt ausschließlich für Angestellte, welche nach Überschreitung dieser Ebene die Wahlfreiheit bei der Krankenversicherung haben – sprich: Sie können zwischen Verbleib in der GKV oder dem Wechsel in die PKV wählen. Im Jahr 2014 wurde diese Grenze auf 53.550 € (Jahreseinkommen) erhöht. Subsequenziell beläuft sich die monatliche Einkommensgrenze auf 4462.50 € (Verweis auf § 6 SGB V Versicherungsfreiheit). Für Freiberufler, Beamte & Selbständige gilt diese Grenze nicht (einkommensunabhängig), da diese Berufsgruppen Versicherungsfreiheit genießen eigenständig wählen können, ob sie sich gesetzlich oder privat versichern.

Lohnt sich die private Krankenversicherung für mich?

Diese Frage muss jeder für sich selbst beanworten. Hier hilft es einen rationalen Vergleich aufzustellen und die Pros und Contras gegeneinander abzuwägen.

Grundsätzlich lockt die PKV vor allen Dingen mit lukrativen Zusatzleistungen wie homöopathischen Leistungen oder der priviligierten Behandlung in Krankenhäusern. Individuell gestaltete Tarife ermöglichen es dem Versicherten weiterhin, bestimmte Risiken abzudecken und in anderen Bereichen in der Regelversicherung zu verbleiben. Krankenzusatzversicherungen werden immer beliebter und sie dienen nicht nur der Absicherung bestimmter, gesundheitlicher Bereiche, sondern sie sichern auch privatärztliche Behandlung. Als besonders attraktiv empfinden junge, gesunde Versicherte die in Aussicht stehende Beitragsrückerstattung, die von einem bis zu mehreren Monatsbeiträgen pro verstrichenem Kalenderjahr reichen kann. Allerdings bieten diese Rückerstattung nicht alle privaten Versicherer an und es bedarf bestimmter Tarife, sich diese zu sichern. Wer gesund ist und es auch über lange Zeit bleibt, kann auf diese Weise als privat Versicherter im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung eine Menge Geld sparen. Gewisse Personenkreise wie die Geschäftsführer einer GmbH haben sogar die freie Wahl, in der gesetzlichen Krankenversicherung zu verbleiben oder die Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung zu wählen.

Wer also sehr gut verdient oder eine individuelle Absicherung wünscht, für den lohnt es sich durchaus, nicht nur die Unterschiede zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung auszzurechnen, sondern auch die Unterschiede zwischen den einzelnen, privaten Krankenversicherern zu vergleichen. Bei den Wahltarifen gibt es erhebliche Leistungsunterschiede und der teuerste Tarif muss nicht immer der umfänglichste bezüglich der gebotenen Leistungen sein. Falls Sie noch keine genaue Vorstellung haben lohnt es sich auf jeden Fall einen rationalen Vergleich der diversen Anbieter anzufordern, bzw. sich gründlich beraten zu lassen. Die Entscheidung zum Abschluss einer PKV sollte mit Sorgfalt getroffen werden. Hier helfen wir Ihnen natürlich. Über das Formular auf der rechten Seite können Sie einen extensiven Vergleich der diversen PKV-Anbieter anfordern. Bei dem Vergleich und den folgenden Tarifangeboten sollten Sie Ihre persönliche Lebenssituation als Anhaltspunkt wählen.

Mit dem folgenden Vergleichsrechner wird der Vergleich der verschiedenen PKV Tarifoptionen zum Kinderspiel.

Vergleichsrechner:

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Was ist die private Krankenversicherung eigentlich?

Es gibt in Deutschland rund zwei Dutzend private Krankenversicherungen, die neben den gesetzlichen Krankenversicherungen existieren. Jeder zehnte Versicherte ist nicht Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung, sondern privat versichert. Es gibt diverse Gründe, warum ein Versicherter sich in der privaten Krankenversicherung befindet. So ist eine private Krankenversicherung für Beamte beispielsweise obligatorisch, aber nicht nur der berufliche Status führt in die private Krankenversicherung. Auch die Höhe des persönlichen Einkommens kann in die private Krankenversicherung führen, wenn ein Versicherter dies wünscht und er anstatt der freiwilligen, gesetzlichen Weiterversicherung die private Form bevorzugt. Selbstständige, die ein Gewerbe betreiben sowie freiberuflich tätige Menschen gehören ebenfalls in die private Krankenversicherung.

Doch nicht nur eine Vollmitgliedschaft ist in der privaten Krankenversicherung möglich, sondern bei diesen Versicherern können gesetzlich Versicherte auch Zusatzversicherungen abschließen. Bis zum Jahr 2009 war es den Bürgern Deutschlands freigestellt, sich auf die eine oder andere Art zu versichern. Seit 2009 muss jeder Bürger entweder in einer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung Mitglied sein, also besteht seit ein paar Jahren faktisch ein "Versicherungszwang". Nur bei sehr hohen Einkommen oder Vermögen, die eine gesetzlich festgelegte Grenze überschreiten, kann auf eine grundsätzliche Versicherung ganz verzichtet werden. Diese Grenze liegt wie bereits oben erwähnt bei z.Z. 53.550 € (Jahreseinkommen) bzw. 4462,50€ (Monatseinkommen).

Neben der eigentlichen, privaten Vollversicherung machen die Zusatzversicherungen einen großen Anteil des Geschäftes aus, da immer mehr gesetzlich Versicherte eine private Zusatzversicherung in ihr Portfolio aufnehmen. Diese dienen für Zusatzleistungen wie zum Beispiel Zahnersatz, für Brillen, Hörgeräte und auch für das Krankentagegeld. Sämtliche private Krankenversicherungen sind im Verband der Privaten Krankenversicherung e. V. organisiert und sie unterliegen der Kontrolle der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Private Krankenversicherungen sind rechtlich entweder als Aktiengesellschaften oder als Versicherungsvereine angelegt.

Das Prinzip der privaten Krankenversicherung unterscheidet sich also deutlich von dem der gesetzlichen Krankenkassen, aber beide dienen dem Zweck, Krankheitsfälle wie Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte und andere Behandlungen von Versicherten abzudecken.

Worin liegt der Unterschied zur gesetzlichen Krankenversicherung?

Es bestehen erhebliche Unterschiede zwischen der privaten und der gesetzlichen Krankenversicherung. In der gesetzlichen Krankenversicherung befinden sich auf Lohnsteuerkarte arbeitende Menschen, aber auch Rentner und Bezieher von Arbeitslosengeld und beispielsweise die Empfänger von staatlichen und kommunalen Sozialleistungen der Jobcenter. Doch nicht nur der berufliche und soziale Status der Versicherten unterscheidet sich, sondern auch das monetäre Prinzip. Während beispielsweise Arbeitnehmer einen gesetzlich festgelegten Teil ihres Verdienstes an ihre Krankenversicherung zahlen und der Arbeitgeber die andere Hälfte des Versicherungsbeitrages übernimmt, müssen privat Versicherte die Beiträge in voller Höhe selbst aufbringen. In der privaten Krankenversicherung gibt es verschiedene Tarife und diese hängen mit der Höhe des Einkommens zusammen. Einen Sonderstatus haben Beamte, deren private Krankenversicherung durch den staatlichen Dienstherrn bezuschusst wird. Im Unterschied zum gesetzlich Versicherten schließt der privat Krankenversicherte seine Verträge direkt mit Arztpraxen, Krankenhäusern und anderen Dienstleistern aus dem Gesundheistwesen ab. Wer in eine private Krankenversicherung wechselt, muss sich einer Gesundheitsprüfung unterziehen und gesundheitliche Risiken beeinflussen die Höhe der zu zahlenden Beiträge. Doch das ist nicht der einzige Faktor, der sich auf die zu zahlenden Beiträge auswirkt, denn auch das Eintrittsalter spielt eine Rolle. So zahlt ein jüngerer, privat Versicherter geringere Beiträge als ein älterer Mensch. In der privaten Krankenversicherung sind auch Selbstbeteiligungen üblich, die für Brillen und andere Heilmittel bezahlt werden. Wurden solche Leistungen nicht in Anspruch genommen, so kann es auch zu Rückzahlungen kommen. Kinder müssen grundsätzlich über eine eigene, private Krankenversicherung verfügen und sie sind nicht, wie in der gesetzlichen Familienversicherung, automatisch mit einem Elternteil mitversichert. Allerdings sind die für Kinder zu zahlenden Beiträge relativ niedrig und somit für Selbstständige bezahlbar. Sinkt das Einkommen eines privat Krankenversicherten erheblich, darf seine Versicherung ihm deshalb nicht kündigen und sie muss die Beiträge erheblich reduzieren.

Was sind die Vorteile der privaten Krankenversicherung?

In einer einmal abgeschlossenen, privaten Krankenversicherung kann der Versicherte ein Leben lang verbleiben, auch wenn sich seine Einkommensverhältnisse im Laufe der Zeit erheblich verschlechtern sollten. Die private Krankenversicherung schließt quasi einen auf Lebenszeit gültigen Vertrag mit ihm ab. Private Krankenversicherer bieten umfangreiche Leistungskataloge an, die oft weit über die von den gesetzlichen Krankenkassen hinausgehen. So kann eine gut strukturierte private Krankenversicherung ein umfassenderes Leistungsspektrum bedienen, welches recht flexibel gestaltet werden kann. Weiterhin kann bei dem Großteil der Anbieter eine Varietät von Zusatzversicherungen in Anbetracht gezogen werden, welche für bestimmte Gruppen eventuell als attraktive Nebenoption in Frage kommen.

Daneben gibt es die durchaus lukrative Beitragsrückerstattung für Versicherte, die gar keine oder nur geringe Leistungen in Anspruch genommen haben. Bei manchen privaten Krankenversicherungsunternehmen kann das bedeuten, dass sogar der gesamte, bereits bezahlte Monatsbeitrag erstattet wird, wenn keine Leistungen in Anspruch genommen werden. Eine Besonderheit der privaten Krankenversicherungen sind auch die sogenannten Beitragsrückstellungen, die zur Absicherung für das Alter gebildet werden. Diese betreffen nicht nur die private Krankenversicherung, sondern auch die private Pflegeversicherung. Hier werden Rücklagen gebildet, welche die Versicherten im Alter entlasten und ihnen für die Zeit ihrer Rente oder Pension geringe Beiträge garantieren. Bei einem Wechsel der Kasse oder einem Tarifwechsel innerhalb der eigenen, privaten Krankenversicherung können diese bereits gebildeten Rücklagen ebenfalls zum Tragen kommen. Ein entscheidender Vorteil für privat Krankenversicherte ist die freie Arztwahl. Dazu kommt die Behandlung durch den Chefarzt in Kliniken, das Einbettzimmer und eventuell ein weltweiter Krankenversicherungsschutz. Bei eventuell benötigtem Zahnersatz leistet die private Krankenversicherung in der Regel wesentlich mehr an Kostenbeteiligung als dies die gesetzlichen Krankenversicherungen tun.

Es zeigt sich, das privat versicherte Personen von einer Vielzahl an Vorteilen profitieren. Neben der besseren und umfangreicheren medizinischen Versorgung, dem direkten Kontakt zum Facharzt und dem deutlich umfassenderen Leistungsspektrum, liegt ein großer Vorteil der PKV natürlich auch ganz klar in der Kostenübernahme und der Beitragsrückstellung.

Was kostet die private Krankenversicherung?

Eine private Krankenversicherung ist nicht günstig. Die jeweiligen Beiträge zur PKV sind stets auf das Einkommen des jeweiligen Vertragspartners zugeschnitten. Die Höhe des Beitrags hängt dabei von einer Zahl an Gesundheitsfaktoren ab, sowie der Risikobehaftung, dem Geschlecht als auch dem Alter des Versicherten.

Aus diesem Grund wird zumeist empfohlen, die private Krankenversicherung möglichst früh abzuschließen, da die Beiträge zu Beginn des Berufslebens vergleichsweise niedrig sind.
Wie Sie sehen, hat eine private Krankenversicherung deutliche Vorteile gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung. Im Folgenden haben wir die Vorteile der PKV erneut zusammengefasst:

  • Direkter Kontakt zum Facharzt und kürzere Wartezeiten
  • Kostenübernahme in fast allen Fällen
  • Bessere Leistungen in vielen medizinischen Bereichen
  • Diverse Zusatzoptionen (Heilmethoden, Psychotherapie et al.)

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